VERKLEINERUNG ALSO MAMMAPLASTIK

MAMMAPLASTIKSehr große Brüste können zu degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule, zu Haltungsfehlern, wie auch zur bakteriellen Hautinfektion in den Furchen der Unterbrust führen. Es kommt vor, dass die zu groß gewachsenen Brüste die Frau beim Sporttreiben stören und verursachen, dass sie sich schämt, in die Schwimmhalle zu gehen. Um die Büste zu verkleinern, muss der Überschuss an der Haut, am subkutanen Gewebe und an der Drüse im unteren Brustteil entfernt werden. Oft muss man auch die Brustwarze mit der Umrandung in eine neue Position anheben. Die Operation dauert meistens von zwei bis vier Stunden und wird in der Allgemeinanästhesie durchgeführt. Schmerzbeschwerden nach der Operation sind unerheblich. Narben, welche an den Brüsten verbleiben, sind in ihrer Form den Ankern ähnlich.
In den ersten Monaten nach der Operation sind sie leicht rosig, mit der Zeit aber werden sie blass und kaum sichtbar (mindestens ein Jahr lang darf man kein Sonnenbad nehmen). Innerhalb von drei postoperativen Monaten ist Tag und Nacht der spezielle Büstenhalter zu tragen, der die Brüste hält und modelliert. Ein Monat lang kann man weder Sport intensiv treiben noch körperlich anstrengende Tätigkeiten zu Hause ausüben. Das Ergebnis der Operation kann man eingehend nach drei Monaten nach der Behandlung, und endgültig nach einem Jahr beurteilen.